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19. Mai 2021 · 10:45 - 12:15 Uhr
Fachforum

Quo Vadis SGB VIII-Novellierung? Erkenntnisse und Implikationen aus Dialogprozess und Referentenentwurf / Nicht im Online-Archiv verfügbar

Das Resümee zu den Schwerpunktthemen des Dialogprozesses und der Referentenentwurf zur SGB VIII-Novellierung werden mit namhaften Expert:innen diskutiert. Auf der Grundlage dieses Überblicks werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgeleitet.

In dem Fachforum werden auf Grundlage der Ergebnisse des Dialogprozesses und des Referentenentwurfs werden die Schwerpunktthemen der SGB VIII Novellierung diskutiert. Im Fokus stehen dabei „Mehr Beteiligung von jungen Menschen, Eltern und Familien“, „Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation“, „Unterbringung außerhalb der eigenen Familie: Kindesinteressen wahren – Eltern unterstützen – Familien stärken“, „Prävention im Sozialraum stärken“ und „Mehr Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe“.
Separat zu jedem Themenbereich erfolgt ein Impulsinput durch eine:n Expert:in gefolgt von einer Diskussion. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengeführt und daraus Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgeleitet.

Referierende
Dr. Klaus Esser, Vorsitzender BVkE
Prof. Dr. Jan Kepert , Hochschule Kehl
Björn Redmann, Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V.
Moderation
Monika Feist-Ortmanns, Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ)
Prof. Dr. Michael Macsenaere, Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ)
Ausrichter*in
Deutscher Caritasverband, Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe e.V.
Kooperationspartner
Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH, Mainz

Kommentare 1

Sophie Koch am 19.05.2021

Als sehr interessant - wenn auch inhaltlich herausfordernd - empfand ich den Vortrag von Prof. Kepert und die Gedanken von Herrn Redmann. Zum zusammenfassenden Vortrag von Dr. Esser möchte ich gern anmerken, dass ich es für das Hörverstehen extrem problematisch finde, wenn man in solch einem digitalen Kontext einen schriftsprachlichen Text vorträgt. Texte möchte ich lesen. Bei Vortägen bzw. mündlich geprägten Veranstaltungen wünsche ich mir von Herzen die freie Rede - natürlich mit Redehilfen - die meiner Aufmerksamkeitsspanne und meiner auditiven Wahrnehmung im digitalen Kontext entgegenkommt. Schriftsprache ist nun einmal nicht für das Hörverstehen gemacht. Vielen Dank in die Runde!