Alle Fachveranstaltungen im Fachkongress des 17. Deuetschen Kinder- und Jugendhilfetags werden mithilfe des Videokonferenzsystems Zoom durchgeführt. Hier erhalten Sie Informationen sowie Anleitungen zu den Formaten Zoom-Webinar und Zoom-Meeting.

Die verschiedenen Zoom-Formate

Bei Zoom wird unterschieden zwischen den Formaten „Meeting“ und „Webinar“. Bei beiden Formaten sind jeweils unterschiedliche Teilnehmerkapazitäten buchbar. Hier sinden Sie eine kurze Übersicht über die verschiedenen Formate sowie deren Vor- und Nachteile. Weitergehende Details sind in der jeweiligen Anleitung zu finden sowie im Zoom Help Center.

Meeting:

  • Ansicht: Ein Meeting zeigt alle Teilnehmer*innen per Bildkachel namentlich nebeneinander an.
  • Rollen und Funktionen: Alle Teilnehmer*innen können sich zu Wort melden, ihre Kamera ein- und ausschalten und ihren Bildschirm teilen. Außerdem können alle Teilnehmer*innen gegenseitig miteinander chatten. Durch Änderung der Meeting-Einstellungen können einige Funktionen für Teilnehmer*innen deaktiviert werden.
  • Vorteile: Ein Meeting erlaubt einen persönlicheren Austausch, da alle Anwesenden sichtbar sind.
  • Nachteile: Die Störanfälligkeit steigt, da die Teilnehmer*innen über mehr Funktionen verfügen. Zudem kann die Serverleistung überlastet werden bei einer sehr hohen Zahl an Teilnehmer*innen, was zu Minderung der Verbindungsqualität führen kann.

 

Webinar:

  • Ansicht: Bei einem Webinar sind nur die Diskussionsteilnehmer*innen auf einem virtuellen Podium zu sehen. Die nicht aktiven Teilnehmer*innen sind nicht sichtbar, lediglich die Teilnehmeranzahl kann angezeigt werden. Bei wechselnden Diskussionsteilnehmer*innen müssen diese vom Host des Webinars einzeln hinzugefügt bzw. aus ihrer Rolle entfernt werden.
  • Rollen und Funktionen: Es gibt Diskussionsteilnehmer*innen und Zuschauer*innen. Diskussionsteilnehmer*innen verfügen über die Möglichkeit ihren Ton und ihr Video selbstständig zu bedienen sowie ihren Bildschirm zu teilen. Zuschauer*innen kann auch eine Sprecherlaubnis erteilt werden, ohne sie zum/ zur Diskussionsteilnehmer*in zu ernennen. Zuschauer*innen können nicht miteinander chatten, sondern lediglich mit der Gesamtgruppe oder den Diskussionsteilnehmer*innen. Es können max. 100 Diskussionsteilnehmer*innen ernannt werden.
  • Vorteile: Ein Webinar ermöglicht eine weitgehend störungsfreie Veranstaltung, da nur die Diskussionsteilnehmer*innen Funktionen nutzen können. Außerdem wird die benötigte Serverleistung reduziert, da weniger Videos zeitgleich aufgenommen werden.
  • Nachteile: Eine interaktive Veranstaltung wird jedoch erschwert, da die Zuschauer*innen über kaum Mitwirkungsfähigkeiten verfügen und nicht mit anderen Zuschauer*innen in Kontakt treten können. Hierdurch entsteht eine weitgehend anonyme Atmosphäre.